→Knartz in Grün

Fei­ern bis es grün wird – Kann der öffent­li­che Raum in der Stadt für Men­schen, Flo­ra & Fau­na zurück­ge­won­nen wer­den?

Knartz zeigt mit Bass, Beat und Begeis­te­rung, wie der urba­ne Raum tan­zend zurück­ge­won­nen wer­den kann. Das Pro­jekt „Knartz in Grün“ setzt bei dem Knartz’schen Grund­ge­dan­ken an, dass der öffent­li­che Raum für die Men­schen da sein soll. Sich die Frei­heit nicht nur ein­ma­lig zum Tan­zen her­aus­zu­neh­men, son­dern lang­fris­tig die eige­ne Stadt außer­halb der eige­nen vier Wän­de zu nut­zen – und das am bes­ten mit viel Begrü­nung, um die graue Stadt bun­ter zu machen –, ist das grund­le­gen­de Ziel die­ser Ver­an­stal­tung.

Knartz in Grün“ soll den urba­nen Raum mit der Natur ver­bin­den und Pflan­zen in die Stadt brin­gen. Das Beson­de­re an die­sem Knartz-Event ist die Kom­bi­na­ti­on von Par­ty und Aktio­nis­mus zur Ver­bes­se­rung des Stadt­kli­mas. Die Kli­ma­kri­se gibt kei­nen Grund zu fei­ern, Aktio­nen zur Kli­ma­wan­del­an­pas­sung schon. In den Städ­ten wer­den soge­nann­te Tro­pen­näch­te häu­fi­ger und sind schon lan­ge nicht mehr nur der Name des nächst­bes­ten Som­mer­fes­tes, son­dern eine ernst­zu­neh­men­de, kli­mare­le­van­te Pro­ble­ma­tik, da die Hit­ze in der Stadt auch für die Mensch & Tier (gesund­heits-) gefähr­dend wer­den kann.

 

Es ist an der Zeit etwas gegen die Kli­ma­kri­se zu unter­neh­men, so lan­ge wir noch kön­nen. Hier kom­men die Begrü­nungs­ele­men­te ins Spiel, die dafür sor­gen wer­den, dass nur mehr der Tanz­bo­den und nicht mehr die Stadt glüht. Pflan­zen in der Stadt sehen nicht nur schön aus, son­dern erfül­len auch eine Viel­zahl an (mikro­kli­ma­ti­schen) Funk­tio­nen, die uns hel­fen, uns an die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels anzu­pas­sen.
Gemein­sam sol­len Inter­es­sier­te die Gestal­tung des öffent­li­chen Frei­raums mit Grü­nen Infra­struk­tu­ren in Angriff neh­men. Wie das funk­tio­nie­ren kann, wird sich im Lau­fe des Co-Crea­ti­on Work­shops im Rah­men der UNIC her­aus­stel­len. Hier kom­men Akteur*innen aus den Berei­chen (Bil­den­de) Küns­te, Musik oder Tanz mit Archi­tek­tur, Land­schafts­pla­nung und Grün­raum­ge­stal­tung zusam­men, um einen Per­fo­mance Day (aka „ein rich­tig nices Event“) zu pla­nen und auch tat­säch­lich umzu­set­zen. Der Fokus liegt auf der dis­zi­pli­nen­über­grei­fen­den Zusam­men­ar­beit und der pra­xis­ori­en­tier­ten Umset­zung.
Ins­be­son­de­re kunst­in­ter­es­sier­te, akti­ve Stu­die­ren­de sind ein­ge­la­den sich an die­sem Pro­jekt zu betei­li­gen!

 

Daten

 

  • Anmel­dung (Ticket + Bewer­bung): ab 05.08.2020 
  • Kon­gress: 24–25.09.2020
Die Fragestellungen:
  • Wie kann Knartz & Begrü­nung zusam­men funk­tio­nie­ren?
  • Wel­che par­ti­zi­pa­ti­ven For­men sind geeig­net, um die par­ty­be­geis­tern­den Men­schen auch für die Begrü­nung der Stadt „tan­zen zu las­sen“?
  • Wel­che Aktio­nen kön­nen gesetzt wer­den?
  • Wo kann solch ein „Knartz in Grün“-Event statt­fin­den? Wel­che behörd­li­chen & logis­ti­schen Pla­nungs­ab­läu­fe sind ein­zu­hal­ten?

Gesucht wird:

Für das Pro­jekt Knartz in Grün suchen wir mind. 15 / max. 50 Teilnehmer*innen mit einem Back­ground in fol­gen­den Berei­chen:

  • Land­schafts­pla­nung
  • Raum­pla­nung
  • Stadt­ver­wal­tung
  • Archi­tek­tur
  • Kul­tur­schaf­fen­de
  • Event­pla­nung

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